Sabine Fiedler

Demenzbegleiterin

Demenz verändert.
Der Mensch bleibt.

Ich begleite Menschen mit Demenz individuell, einfühlsam und wertschätzend in ihrem vertrauten Umfeld. Dabei orientiere ich mich an den Grundgedanken der Validation nach Naomi Feil.

Im Mittelpunkt stehen der Mensch, seine Würde, seine Lebensgeschichte und seine persönlichen Bedürfnisse.

Demenz betrifft selten nur einen Menschen. Auch Angehörige finden bei mir Raum für ihre Anliegen und Fragen zum Thema Demenz sowie Unterstützung im Alltag.

Achtsam. Respektvoll. 


Individuelle Einzelbegleitung

Das Herzstück meines Angebots ist die individuelle Einzelbegleitung von Menschen mit Demenz in ihrem vertrauten Lebensumfeld.

Eine längerfristige, konstante Beziehung und eine vertraute Atmosphäre können der an Demenz erkrankten Person Sicherheit, Orientierung und emotionale Geborgenheit vermitteln. Oftmals werden dadurch Trauer oder Aggressionen vermindert und Konflikte reduziert.
Deshalb nehme ich mir Zeit, jede Begegnung aufmerksam und auf die jeweilige Person abzustimmen.
Welche Aktivitäten passend sind, richtet sich nach der Persönlichkeit, der Lebensgeschichte, den Interessen und der aktuellen Tagesverfassung des Menschen.

Im Jahr 2023 habe ich meine Ausbildung zur zertifizierten Validationsanwenderin nach Naomi Feil erfolgreich abgeschlossen. Seitdem engagiere ich mich regelmäßig bei der Caritas und vertiefe dabei fortlaufend meine praktische Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Demenz.

Auch Angehörige erhalten Raum für ihre Fragen, Sorgen und Belastungen. Durch Gespräche, verständliche Impulse und die verlässliche Begleitung ihres Familienmitglieds möchte ich ihnen mehr Sicherheit und wertvolle Freiräume im Alltag ermöglichen.

Gemeinsames Kennenlernen

Eine vertrauensvolle Begleitung beginnt mit einem persönlichen Kennenlernen.

Das kostenlose Erstgespräch dauert etwa 30 Minuten. Dabei lernen wir einander kennen, sprechen kurz über die aktuelle Situation und klären, ob mein Angebot grundsätzlich passend ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich der Mensch mit Demenz in meiner Gegenwart wohlfühlt und wir uns eine Begleitung vorstellen können.

Eine ausführliche Bedarfserhebung, Biografie Arbeit und ein Betreuungsplanung sind nicht Teil dieses ersten Gesprächs.

Entscheiden wir uns für einen gemeinsamen Weg, folgt ein kostenpflichtiges Aufnahme- und Planungsgespräch. Dabei besprechen wir die individuellen Bedürfnisse, wichtige biografische Informationen, die Ziele der Begleitung sowie alle organisatorischen und vertraglichen Einzelheiten. Über die Kosten und den Ablauf informiere ich Sie vor der Terminvereinbarung.

Rufen Sie mich gerne an und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch    +43 660 36 11 220

Für wen bin ich da?

Meine Begleitung richtet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen.

Sie sind auf der Suche nach einer persönlichen, regelmäßigen und verständnisvollen Unterstützung im Alltag?

Der Mensch steht im Mittelpunkt

Menschen mit Demenz erleben ihre Umwelt auf ihre ganz eigene Weise. Erinnerungen, Gefühle und frühere Lebenserfahrungen können stärker in den Vordergrund treten, während die Orientierung im gegenwärtigen Alltag zunehmend schwerfällt.
In dieser Situation braucht es einen Menschen, der aufmerksam zuhört, sich Zeit nimmt und einfühlsam auf die persönliche Lebenswirklichkeit eingeht.
Meine Begleitung richtet sich nicht nach einem starren Programm. Sie orientiert sich an der Persönlichkeit, der Lebensgeschichte, den vorhandenen Fähigkeiten und der jeweiligen Tagesform des Menschen.

Biografie-Arbeit

Die Lebensgeschichte eines Menschen prägt seine Persönlichkeit, seine Gewohnheiten, seine Werte und seine Bedürfnisse.

Kenntnisse über die Biografie helfen mir, den Menschen besser zu verstehen und passende Gesprächsthemen oder Beschäftigungen auszuwählen. 

Angehörige von Menschen mit Demenz

Diese stehen im Alltag oft vor belastenden Herausforderungen. Sie übernehmen Verantwortung, organisieren den Alltag und reagieren auf Veränderungen.
Gleichzeitig versuchen sie, die vertraute Beziehung zu ihrem Familienmitglied zu bewahren.



Wo ich Sie begleite

Ich begleite Menschen mit Demenz dort, wo sie leben und ihnen vieles vertraut ist.

Gerne komme ich zu Ihnen nach Hause oder besuche Ihren Angehörigen in einem Pflegewohnheim.

Jede Begleitung wird individuell an die jeweilige Umgebung, die persönliche Situation und die aktuellen Bedürfnisse des Menschen angepasst.
So entsteht Raum für eine ruhige, wertschätzende und zugewandte Begegnung.

Tätigkeitsgebiet: Wien 1, 3, 4, 5, 6, 10, 13, 23, der Bezirk Mödling sowie das westliche Wiener Umland bis Eichgraben

Nicht jede Begegnung muss mit einer Aktivität verbunden sein. Manchmal ist es besonders wertvoll, einfach da zu sein, zuzuhören, gemeinsam zu schweigen oder einem Gefühl Raum zu geben.

Meine Grundhaltung


Ein Mensch bleibt ein Mensch, unabhängig davon, wie stark sich Erinnerungsvermögen, Sprache oder Orientierung verändern.

Ich erkläre Menschen mit Demenz nicht, wie ihre Welt sein sollte. Ich möchte versuchen zu verstehen, wie sie ihre Welt in diesem Moment erleben.

Validation nach Naomi Feil.

Die Validation nach Naomi Feil geht davon aus, dass auch scheinbar unverständliches Verhalten einen persönlichen Sinn hat und Ausdruck von Gefühlen, Bedürfnissen oder früheren Lebenserfahrungen sein kann.
Statt Menschen mit Demenz zu korrigieren, wird ihre persönliche Lebenswirklichkeit ernst genommen und ihnen mit Empathie sowie passenden verbalen und nonverbalen Techniken begegnet.
Dadurch sollen Vertrauen, Sicherheit und Würde gestärkt und ein Ausdruck von Gefühlen ermöglicht werden.

Situationen, die Ihnen vielleicht bekannt vorkommen:

Die folgenden Situationen sind mir so oder ähnlich schon viele Male begegnet . Sie spiegeln Momente wider, die zum Alltag vieler Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen gehören. Vielleicht erkennen Sie darin eine Erfahrung wieder, die Sie selbst mit einem nahestehenden Menschen gemacht haben.

„Ich muss nach Hause zu meiner Mutter“

Frau M. ist 86 Jahre alt und wartet voller Unruhe auf ihre Mutter. Sie fragt immer wieder, wann diese nach Hause kommt, obwohl ihre Mutter bereits vor vielen Jahren verstorben ist.

Vielleicht kennen Sie eine ähnliche Situation. Als Angehöriger weiß man oft nicht, wie man reagieren soll. Soll man die Wahrheit sagen und damit möglicherweise jedes Mal neue Trauer auslösen? Soll man ablenken oder versuchen, die Situation zu erklären?

Ich würde Frau M. nicht einfach korrigieren. Stattdessen versuche ich herauszufinden, was ihre Mutter für sie bedeutet hat und welches Gefühl hinter ihrer Frage steht. Vielleicht vermisst sie Schutz, Nähe oder Geborgenheit. Ich spreche mit ihr über ihre Mutter, höre aufmerksam zu und lasse ihre Erinnerungen zu. So darf ihre Sehnsucht einen Platz haben und Frau M. kann sich mit ihrem Gefühl verstanden und angenommen fühlen.

„Ich muss zur Arbeit, die anderen warten auf mich“

Herr K. war viele Jahre Handwerker und hat stets viel Verantwortung übernommen. Jeden Morgen möchte er zur Arbeit gehen, sucht seine Sachen zusammen und wird unruhig, wenn man ihm erklärt, dass er längst in Pension ist.

Für Angehörige kann es anstrengend sein, diese Unterhaltung täglich aufs Neue zu führen. Vielleicht haben auch Sie schon erlebt, dass sachliche Erklärungen nicht helfen und Ihr Angehöriger dadurch nur noch unruhiger oder verärgerter wird.

Ich nehme Herrn K. mit seinem Verantwortungsgefühl ernst. Ich frage ihn nach seiner Arbeit, seinen Kollegen und den Aufgaben, die ihm besonders wichtig waren. Vielleicht betrachten wir gemeinsam alte Fotos, sortieren vertraute Gegenstände oder sprechen über seine beruflichen Erfolge. Er muss nicht davon überzeugt werden, dass er nicht mehr arbeiten geht. Viel wichtiger ist es, ihm zu vermitteln, dass seine Leistung und seine Lebenserfahrung weiterhin gesehen und wertgeschätzt werden.

„Jemand hat meine Handtasche gestohlen“

Frau S. findet ihre Handtasche nicht und ist überzeugt, dass jemand sie gestohlen hat. Sie ist aufgebracht, beschuldigt andere Menschen und lässt sich durch den Hinweis, dass sie die Tasche wahrscheinlich selbst weggelegt hat, nicht beruhigen.

Solche Vorwürfe können Angehörige verletzen, besonders wenn sie selbst beschuldigt werden. Man weiß, dass man nichts weggenommen hat, und möchte sich verständlicherweise verteidigen. Für den Menschen mit Demenz fühlt sich der Verlust in diesem Moment jedoch vollkommen real an.

Ich versuche deshalb nicht, Frau S. zu beweisen, dass sie sich irrt. Ich nehme ihre Sorge ernst und suche gemeinsam mit ihr nach der Tasche. Dabei spreche ich ruhig mit ihr und frage, was sich darin befindet und warum sie ihr so wichtig ist. So erlebt Frau S. Unterstützung, ohne sich bloßgestellt oder nicht ernst genommen zu fühlen.

Wenn Worte immer weniger werden

Herr B. spricht nur noch wenig. Häufig wiederholt er dieselben Bewegungen oder Laute und zieht sich zunehmend in seine eigene Welt zurück. Seine Angehörigen sind unsicher, ob er sie noch wahrnimmt und wie sie weiterhin mit ihm in Kontakt treten können.

Auch wenn die Sprache nachlässt, bleiben Gefühle und das Bedürfnis nach Nähe bestehen. Mimik, Gestik, Atmung, Körperhaltung und kleine Bewegungen können viel darüber erzählen, wie es einem Menschen gerade geht.

Ich nehme mir Zeit, Herrn B. aufmerksam zu beobachten. Ich passe mich behutsam seinem Rhythmus an, spreche ruhig mit ihm und achte auf kleinste Reaktionen. Vielleicht entsteht ein Blickkontakt, eine gemeinsame Bewegung oder ein leises Lächeln. Es braucht nicht immer viele Worte, damit sich zwei Menschen begegnen können.

„Jetzt macht sie schon wieder alles schmutzig“

Frau U. sitzt an einem Tisch im Wohnheim, der mit einer weißen Tischdecke bedeckt ist. Vor ihr steht eine Schüssel mit Pudding. Sie beginnt, ihre Finger in den Pudding zu tauchen und damit die Tischdecke zu bemalen. Man lässt sie dabei gewähren ...

... denn aus der Biografie von Frau U. weiß man, dass sie früher als Färberin gearbeitet hat. In ihrer jetzigen Welt geht sie gerade einer vertrauten und nützlichen Tätigkeit nach, so wie früher, als sie ein produktives Mitglied der Gesellschaft war.

Diese Tätigkeit gibt Frau U. das Gefühl, wertvoll zu sein. Sie wirkt entspannt und zufrieden. Auch ihr Umfeld nimmt diese Situation als sehr positiv wahr.

Wenn Angehörige einfach einmal durchatmen müssen.

Frau L. lebt zu Hause und wird überwiegend von ihrem Mann begleitet. Er kümmert sich liebevoll um seine Frau, hat aber kaum noch Zeit für sich selbst. Selbst ein Arzttermin, ein Einkauf oder eine ruhige Stunde werden immer schwieriger zu organisieren.

Vielleicht kennen auch Sie das Gefühl, ständig verantwortlich zu sein. Viele Angehörige haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich eine Pause wünschen. Dabei ist es wichtig, auch auf die eigene Kraft und Gesundheit zu achten.

Während meines Besuchs verbringe ich mit Frau L. eine Zeit, die sich nach ihren Bedürfnissen und ihrer Tagesform richtet. Wir können miteinander sprechen, Musik hören, Fotos betrachten, einen Spaziergang machen oder einfach ruhig zusammensitzen. Ihre Mann erhält währenddessen einen verlässlichen Freiraum und darf wissen, dass seine Frau aufmerksam, respektvoll und persönlich begleitet wird.

Eine Pause bedeutet nicht, einen geliebten Menschen im Stich zu lassen. Sie kann dabei helfen, neue Kraft zu sammeln und den gemeinsamen Alltag wieder mit mehr Ruhe zu bewältigen.

Preise für die persönliche Demenzbegleitung

Die Begleitung kann flexibel an den jeweiligen Bedarf angepasst werden. Sie können einzelne Stunden buchen oder sich für eine längere beziehungsweise regelmäßige Begleitung entscheiden.

1 Stunde

€65

  • Geeignet für einen kurzen Besuch, ein erstes Kennenlernen oder eine gezielte Aktivierung.


2 Stunden

€125


  • Geeignet für eine ruhige Begleitung mit ausreichend Zeit für Gespräch, Aktivierung, Spaziergang oder gemeinsame Beschäftigung.

4 Stunden

€240


  • Geeignet für eine längere Begleitung, beispielsweise zur Entlastung von Angehörigen über mehrere Stunden.

Kostenbeispiele

Individuelle Begleitung

nach Vereinbarung

Bei einem höheren Betreuungsbedarf pro Tag vereinbaren wir Dauer und Honorar individuell.

2 Stunden wöchentlich 

4 Wochen Begleitung: € 500

4 Termine mit insgesamt 8 Stunden 

4 Stunden wöchentlich

4 Wochen Begleitung: € 960

4 Termine mit insgesamt 16 Stunden

Die Preisbeispiele beziehen sich auf vier wöchentliche Termine. Bei fünf Terminen in einem Kalendermonat betragen die Kosten € 625 bzw. € 1.200.
Es handelt sich um Rechenbeispiele, nicht um monatliche Pauschalpreise. Die Abrechnung erfolgt nach den vereinbarten Terminen. 

Preisinformationen

  • Alle angegebenen Preise sind Endpreise.                        Aufgrund der Kleinunternehmerregelung wird keine Umsatzsteuer verrechnet. 

  • Anfahrt
    Die An- und Abfahrt innerhalb der angeführten Gebiete ist im angegebenen Preis enthalten. Bei Terminen außerhalb der Tätigkeitsgebiete werden die Fahrtkosten vor der Buchung vereinbart.
  • Tätigkeitsgebiete
    Wien 1, 3, 4, 5, 6, 13, 23, der Bezirk Mödling sowie das westliche Wiener Umland bis Eichgraben.  Auch Begleitungen außerhalb dieses Gebietes sind nach Vereinbarung möglich. Wegen des längeren Anfahrtsweges biete ich diese in Verbindung mit einer mehrstündigen Betreuung und gegen Verrechnung zusätzlicher Fahrtkosten an.
  • Eine Betreuungsstunde entspricht 60 Minuten persönlicher Begleitung vor Ort.
  • Was im Preis enthalten ist, steht im Begleitumfang.
  • Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung vereinbarten Preise. Bei längerfristig laufenden Vereinbarungen werden Preisänderungen rechtzeitig angekündigt werden.
  • Stornierungsbedingungen                                                      Vereinbarte Termine können bis 24 Stunden vor dem Termin kostenfrei abgesagt oder verschoben werden. Bei späteren Absagen wird die vereinbarte Betreuungszeit in Rechnung gestellt, sofern kein wichtiger unvorhersehbarer Grund vorliegt.  Bei akuter Erkrankung oder Krankenhausaufnahme bitte ich um möglichst frühzeitige Information. In diesen Fällen suchen wir gemeinsam nach einer passenden Lösung.
  • Terminstornierung meinerseits
    Kann ein vereinbarter Termin meinerseits nicht stattfinden, entstehen selbstverständlich keine Kosten. Ein Ersatztermin wird nach Möglichkeit vereinbart.
  • Was mein Angebot NICHT umfasst                                medizinische Behandlung, Medikamentengabe, soweit diese rechtlich nicht zulässig ist, pflegerische Tätigkeiten, medizinische Diagnostik, therapeutische Leistungen, Rechtsberatung
  • Steuerliche Absetzbarkeit                                                                    Kosten für eine notwendige häusliche Betreuung können bei nachgewiesener Pflege- oder Betreuungsbedürftigkeit unter bestimmten Voraussetzungen als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend gemacht werden.                                                   Als Nachweis dient beispielsweise ein Pflegegeldbescheid ab Stufe 1 oder ein ärztliches Gutachten. Erhaltenes Pflegegeld und steuerfreie Zuschüsse sind bei der Berechnung abzuziehen. Ob und in welcher Höhe eine steuerliche Entlastung möglich ist, hängt von der persönlichen Situation und der steuerlichen Anerkennung der Betreuungsleistung ab. Eine ordnungsgemäße Rechnung wird selbstverständlich ausgestellt.

Gemeinsames Kennenlernen.

Eine vertrauensvolle Begleitung beginnt mit einem persönlichen Kennenlernen.

Das kostenlose Erstgespräch dauert etwa 30 bis 40 Minuten. Dabei lernen wir einander kennen, sprechen kurz über die aktuelle Situation und klären, ob mein Angebot grundsätzlich passend ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich der Mensch mit Demenz in meiner Gegenwart wohlfühlt und wir uns eine Begleitung vorstellen können.

Sie wünschen sich eine persönliche und wertschätzende Begleitung?

Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Im ersten, unverbindlichen und kostenlosen Gespräch können wir uns kennenlernen und in Ruhe besprechen, welche Unterstützung Sie und Ihr Familienmitglied benötigen.

+43 660 36 11 220

  • Sabine Fiedler                                  1050 Wien, Schönbrunnerstr. 112/6
  • +43 660 36 11 220
  • kontakt@demenzbegleitung.wien